Material: Handbuch für Gemeinden gegen »rechts«

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Wie die taz berichtet, hat die Friedrich-Ebert-Stiftung ein Handbuch für Kommunen herausgegeben, die sich gegen Rechtsextreme wehren wollen:

„In der Kommune wird der Kampf gegen Rechtsextremismus entschieden“, sagt Dietmar Molthagen, Leiter des Projekts „Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus“ bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

Am Freitag stellte die FES ihr neues „Handbuch für die kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus“ vor. Die Autoren eint, dass sie von einer langfristigen Strategie der NPD ausgehen, der in bestimmten Regionen eine nachhaltige Verankerung gelungen sei.

Die Kommunalwahlen bestätigen, was Dietmar Molthagen und Lorenz Korgel als Herausgeber des Handbuchs befürchten: Dort wo die NPD die „angestrebte lokale Verankerung“ gelungen ist, steigen deren Mitgliederzahl, ihre Aktivitäten und auch ihre Wahlerfolge. „Die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus muss jeweils vor Ort, und zwar lokalspezifisch, geführt werden“, betont Molthagen. So werden in dem Handbuch verschiedene Strategien vorgestellt.

Handbuch für die kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus / Dietmar Molthagen und Lorenz Korgel (Hg.) (Download als pdf)

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